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Wie viele Kinder passen in einen Toten Winkel?

Die Schüler/innen erfuhren heute ganz praktisch, wie sich der ‚Tote Winkel‘ für einen LKW-Fahrer darstellt. Hierzu kam Herr Schmidt, der Vater einer Schülerin, mit einem Müllwagen der Firma Remondis. Herr Sicking demostrierte den Kinder durch ein Absperrband die Größe des Winkels, der für den LKW-Fahrer beim Abbiegen nicht sichtbar ist. Die Kinder selbst durften auf dem Sitz des Fahrers Platz nehmen und staunten, wie viele Kinder in einen ‚Toten Winkel‘ passen. Wir bedanken uns bei Herrn Schmidt, der Firma Remondis und Herrn Sicking für die anschaulichen Erklärungen, damit sich alle Kinder sicher durch den Straßennverkehr bewegen.